Hebammen Aachen und Umgebung

von Yvonne Oheim

Am 30.11. Protestaktion in Berlin!

Am 30.November findet in Berlin die vorerst letzte Verhandlungsrunde mit dem GKV-Spitzenverband statt. Diesen wichtigen Termin müssen wir sichtbar machen und medienwirksam ins Licht setzen, denn die Krankenkassen bieten uns lediglich eine Steigerung um 1,98% an.

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von Yvonne Oheim

IGES-Studie bis 31.10. verlängert!

ie Hebammenbedarfsstudie soll im Ergebnis das widerspiegeln, was unsere Forderung ausmacht: Dass wir zu wenig verdienen. Mitgemacht haben bislang 2.156 Kolleginnen. Das ist für uns zu wenig, um ein umfassendes Gesamtbild zur Vergütungssituation abzugeben. Wir wissen, dass die Themenbereiche der Studie zeitaufwändig sind. Dennoch bitten wir Sie dringend und herzlich, die verbleibende Frist bis zum 31.10.2011 zur Teilnahme zu nutzen

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von Yvonne Oheim

Länder gegen Hebammen-Modell

Berlin - Während Familienministerin Kristina Schröder im Mutterschutz weilt und sich auf das Leben zu dritt vorbereitet, steht eines ihrer wichtigsten Projekte für Mütter und Väter in weniger geordneten Verhältnissen vor dem Aus.
Denn der Bundesrat blockiert den geplanten Einsatz von Familienhebammen. Um früh einzugreifen, wenn Kinder vernachlässigt werden, sollten von 2012 an intensiv geschulte Familienhebammen überforderte Eltern im ersten Lebensjahr eines Kindes begleiten.

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von Yvonne Oheim

Bundesgesundheitsministerium hat Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe vergeben

Das Bundesministerium für Gesundheit hat in der vergangenen Woche ein Gutachten zur Versorgungs- und Vergütungssituation in der außerklinischen
Geburtshilfe vergeben. Auftragnehmer ist das IGES-Institut. Die Gutachtenerstellung wird noch im Juni beginnen, die Ergebnisse werden bis Dezember 2011 erwartet.

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von Yvonne Oheim

DHV fordert flächendeckende Sicherstellung von Hebammen- und Geburtshilfe

Berlin Seit Sommer hat der deutsche Hebammenverband 60 000 Unterschriften gesammelt, die am 26.11. 2009 an Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Gesundheitsministerium überreicht werden.

MiHebammen aus dem gesamten Bundesgebiet protestieren vor dem Reichstag und fordern bessere Einkommen- und Arbeitsbedingungent der Unterschriftenübergabe verbindet der Hebammenverband die Hoffnung, dass der neugewählte Gesundheitsminister Philipp Rösler endlich Rahmenbedingungen schaffen wird, um die Versorgung von Frauen und Familien vom Lebensbeginn an sicher zu stellen.

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