Hebammen Aachen und Umgebung

von DHV

Bundesratsinitiative muss zügig in Gesetzen münden Hebammenverband begrüßt den Beschluss des Bundesrates zur Geburtshilfesituation und fordert eine rasche Umsetzung

Die Bundesländer Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern haben heute einen Antrag zur Absicherung der Geburtshilfesituation eingebracht, der vom Bundesrat mit großer Mehrheit angenommen wurde. Der Anlass für den Beschluss ist die Lage auf dem Versicherungsmarkt für freiberuflich tätige Hebammen. Schon seit Jahren geben immer mehr Hebammen insbesondere in der freiberuflichen Geburtshilfe ihre Tätigkeit aufgrund von massiv steigenden Haftpflichtprämien auf.

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von Yvonne Oheim

Telefonkonferenz Vorstand / Kreisvorsitzende am 26. 2. 2014, 8.30 Uhr

Telefonkonferenz Vorstand / Kreisvorsitzende am 26. 2. 2014, 8.30 Uhr

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von DHV

Versicherungsmarkt für Hebammen bricht zusammen – Berufsstand bedroht

Ab dem Sommer 2015 haben freiberuflich tätige Hebammen in Deutschland keine Haftpflichtversicherung mehr. Dies bedeutet das Aus für da die Versorgung der Bevölkerung mit freiberuflichen Hebammenleistungen, insbesondere mit Geburtshilfe. Die Nürnberger Versicherung steigt zum 1. Juli 2015 aus den beiden letzten verbliebenen Versicherungskonsortien für Hebammen  aus. Sowohl beim Deutschen Hebammenverband (DHV) als auch beim Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) ist offen, wer die Hebammen dann noch versichert. Zahlreiche Anfragen bei alternativen Versicherungsunternehmen im In- und Ausland blieben bisher erfolglos.

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von Yvonne Oheim

Der Petitionsausschuss kreißte und gebar eine Maus


Der Deutsche Hebammenverband zeigt sich enttäuscht über das Ergebnis der fast dreijährigen Beratung des Petitionsausschusses zur wohnortnahen Hebammenversorgung. Heute Morgen wurde der Bundesregierung die Empfehlung übermittelt, dass sich das Bundesgesundheits- und das Bundesfinanzministerium mit der Frage der Haftpflichtregelungen insbesondere für freiberuflich tätige Hebammen beschäftigen sollen.

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von Yvonne Oheim

Letzte Hoffnung auf gütliche Einigung vom Tisch – Krankenkassen verweigern weitere Verhandlungen – wieder empörte Hebammen auf der Straße

Bei dem heutigen  Spitzengespräch zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und den maßgeblichen Hebammenverbänden kam, was kommen musste: Der GKV-SV versuchte die Hebammen mal wieder mit Krumen, die als Kuchen deklariert waren, abzuspeisen. Von dem Gespräch, zu dem der GKV-SV die Hebammenverbände zur Vermeidung eines Schiedsverfahrens  in der laufenden Verhandlungsrunde geladen hatte, erwarteten sich die Hebammen ein deutlich verbessertes Angebot.

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